Kollegiale Beratung – Supervision

Angebot Coaches und BeraterInnen: Kollegiale Supervision – psychodynamisch orientiert

Moderierte kollegiale Supervision von Fällen aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmer

Die Arbeit als Coach ist keine einfache Aufgabe. Sehr oft tauchen im Prozess offene Fragen auf mit welchen man meistenteils allein gelassen wird oder diese kurz zwischen Tür und Angel mit Kollegen bespricht. Wir als Team möchten zur Persönlichkeitsentwicklung unserer Mitarbeiter und Coaches und zur Professionalisierung der Coachingarbeit einen Beitrag leisten. Gemeinsam können wir ein besseres Verständnis von der Coach-Klient Beziehung erarbeiten und nachhaltig die Arbeit mit den betreuten Personen verändern und Belastungen entgegenwirken.

Das Ziel der psychodynamisch orientierten kollegialen Supervision, ist eine verbesserte Coach-Klienten-Beziehung, die zu einer Erweiterung der Perspektiven, einer verbesserten

Wahrnehmung und einer optimierten Intervention und Interaktion mit dem Klienten führen soll. Eine moderierte kollegiale Supervision führt zu mehr Klarheit in der Beratungsbeziehung, einer erhöhten Professionalität und zu einer gesunden Distanz im Coaching-Prozess.

Anforderungen an die Teilnehmer (Voraussetzungen)

  • Ausgebildeter praktizierender Coach / Prozessberater
  • Offenheit und Neugierde, Bereitschaft zur Weiterentwicklung, Fähigkeit zur Selbstreflexion
  • Verbindlichkeit

Inhaltlicher Ablauf der Weiterbildung/Workshop

Im Zentrum unserer gemeinsamen Arbeit steht die freie Darstellung eines Falls aus dem professionellen Umfeld. In der Regel schildert ein Teilnehmer eine Situation mit einem Klienten. Die Kollegen besprechen und analysieren dann im kollegialen Gespräch, in freier Assoziations-, Gefühls- und Handlungswelt die daraus ersichtliche Coach-Klienten -Beziehung. Die Gruppe reagiert somit auf den geschilderten Fall und sympathisiert mit dem Coach oder dem Klienten. Die unbewusste Dynamik der Ursprungssituation wird in das Hier und Jetzt übertragen und in der Gruppe inszeniert und (wieder-)gespiegelt. Im letzten Teil wird der Coach wieder in die Gruppe eingeholt und kann selbst wieder aktiv sein und auf Wunsch eine Stellungnahme zu den Handlungsoptionen, Ideen der Gruppenteilnehmer und den Konsequenzen für sein professionelles Handeln nehmen. Pro Sitzung können ca. 2 Fälle bearbeitet werden.